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Newsletter vom 8.September

Offenes Treffen am 11. September

Unser nächstes offenes Treffen findet am Montag, den 11. September um 19.30 Uhr im gemütlichen Rundzimmer der Trinitatisruine statt (Eingang vom Trinitatisplatz aus, gegenüber vom Gemeindehaus, siehe Karte: https://datenkollektiv.net/cloud/index.php/s/Ef3k4Z9OGzPCtmZ). Wir werden die Angebote des Netzwerkes vorstellen und gemeinsam können wir über Themen fachsimpeln, die Geflüchtete, ehrenamtliche Helfer, Neugierige oder die professionellen Kollegen der Flüchtlingssozialarbeit mitbringen. Es wird leckere herzhafte Teilchen aus der syrischen Küche geben (kleine Spende erwünscht). Ihr seid herzlich eingeladen!


Helfen? Mitmachen? Hier sind die besten Gelegenheiten dafür. Bitte bei Interesse melden bei info@willkommen-in-johannstadt.de

Weiterer ehrenamtlicher Helfer für Familie gesucht

Für eine Familie aus Afghanistan, die derzeit in der Nähe des Hauptbahnhofs in einer Gewährleistungswohnung untergebracht ist und seit mittlerweile knapp 2 Jahren in Dresden lebt, wird ein zusätzlicher Helfer gesucht. Die Eltern sprechen noch wenig Deutsch und haben einen kleinen 5jährigen Sohn und eine 20jährige Tochter mit Downsyndrom. Die Tochter verbringt den Großteil des Tages bisher alleine zu Hause. Die Mutter bräuchte dringend Entlastung bei der Betreuung der Kinder. So wäre es hilfreich, wenn der Kleine vom Kindergarten abgeholt/hingebracht wird; sich mit der Tochter beschäftigt wird, sowie punktuell die Eltern zu Terminen begleitet werden. Die Mutter ist sehr freundlich, jedoch recht unsicher. Leider hat sie bisher aufgrund der Pflege kaum eine Minute für sich. Der Kleine hat bereits ein paar Freunde in seinem Kindergarten gefunden, benötigt aber dringend sprachliche Aufmerksamkeit, damit er hier Fortschritte machen kann. Der Vater bemüht sich sehr sich um alle organisatorischen Belange, stößt jedoch selbst immer wieder an seine psychischen Grenzen. Alle vier sprechen Dari als Muttersprache, sind aber auch des Persischen mächtig. Insbesondere Tochter und Mutter waren vor der Flucht nach Deutschland extremen Diskriminierungen ausgesetzt. Beide Eltern nehmen an Deutschkursen teil. Dies nimmt viel Zeit in Anspruch. Somit verbringt die Tochter viel Zeit in der Wohnung. Unterstützung ist auch hier nötig: Die Mutter hat gerade die gesetzliche Betreuung für ihre Tochter beantragt. In dieser Rolle braucht sie Unterstützung. Die Eltern befinden sich aktuell im Klageverfahren. Der Termin im Betreuungsgericht ist bereits am 19.09.2017. Es wäre toll, wenn sich hieraus Pluspunkte in Richtung Aufenthaltserlaubnis ergeben könnten. Eine Helferin haben wir bereits gefunden. Die Flüchtlingssozialarbeiterin bittet dringend noch um einen weiteren Helfer. Sie wird sich weiterhin um bestimmte Belange der Familie kümmern, den Kontakt herstellen und beim Kennenlernen dabei sein.

Palwasha möchte Deutsch sprechen lernen und wünscht sich eine Frau die ihr dabei hilft

Palwasha ist 34 Jahre alt, kommt aus Kabul/Afghanistan, und möchte schnellstens Deutsch zu lernen. Ihr kleiner Sohn ist 2 1/2 Monate ist, was sie bisher am Deutschlernen hinderte. Doch nun möchte sie nicht länger warten, weil sie dauernd merkt, wie sehr ihr die Sprache fehlt. Außer dem Baby gibt es noch vier weitere Kinder, 5, 10, 12 und 14 Jahre alt. Die beiden Großen besuchen die Oberschule, die 10-jährige die Grundschule und die 5-jährige - ein süßer Wirbelwind - den Kindergarten. Der Älteste und das Baby sind Jungen, die anderen drei Mädchen. Der Vati geht seit Mitte August zum Integrationskurs. Obwohl Palwasha in Görlitz, wo sie bis vor kurzem noch untergebracht waren, kaum Möglichkeiten zum Deutschlernen hatte, kann man sich bereits mit ihr über einfache Dinge unterhalten (sie scheint recht aufnahmefähig zu sein). Bei komplizierteren Themen helfen die Kinder, die schon sehr gut Deutsch sprechen. Im Kontakt ist Palwasha offen, kommunikativ und sehr freundlich und na ja, sie kocht superlecker! Wink. Sie würde sich über die Möglichkeit einer Sprachpatin wirklich sehr freuen. Die Familie wohnt in der Nähe vom Postplatz (bei der Schwimmhalle Freiberger Platz).

Hier suchen wir weiterhin: 26-jährigen Afghane benötigt dringend Hilfe bei der Wohnungssuche

Er war bisher in Görlitz untergebracht, musste aber am 10. Juli seine Unterkunft räumen. Er sucht wegen der besseren Arbeitsmöglichkeiten bereits seit 5 Monaten erfolglos in Dresden nach einer Wohnung. Seither schläft er bei einem Freund in Görlitz. Er erzählt, dass er bereits mehrere Wohnungen in Dresden besichtigt hatte, sie aber dann immer schon wieder vergeben waren. Er spricht ziemlich gut Deutsch – so kann man sich gut mit ihm auch telefonisch verständigen -, aber ist z. B. mit den Formalitäten überfordert. Ein Wohnberechtigungsschein ist vorhanden. Im Moment geht es erst einmal darum, für / mit ihm auf der im Internet auf den Seiten von Wohnungsportalen nach passenden Angeboten zu suchen, einen Besichtigungstermin zu vereinbaren und ihm bei den folgenden Formalien zu helfen. Er würde sich sehr freuen, wenn sich jemand finden würde, der ihn unterstützt. Die Kontaktperson und unsere AG Wohnungspaten sind bei Fragen zum Prozedere, mit Kontakten und Erfahrungen jederzeit ansprechbar.

Fatima wünscht sich eine Frau zum Deutsch sprechen und für Kontakt

Fatima ist 24 Jahre alt, kommt aus Afghanistan, spricht Dari und wohnt auf der Schäferstraße. Sie ist verheiratet und hat zwei Kinder (2 und 7 Jahre alt). Der 7jährige besucht die 1. Klasse, der 2jährige ist noch zu Hause. Die Familie ist seit knapp 2 Jahren in Deutschland. Fatima spricht nur etwas Deutsch, sie möchte dies gern verbessern und würde sich gern regelmäßig oder gelegentlich mit einer Frau treffen um Deutsch zu sprechen, sich auszutauschen und einfach Kontakt zu Deutschen zu bekommen. Wer könnte sich vorstellen, sich mit Fatima zu treffen?

Die 18jährige Senait braucht Zimmer oder eine kleine Wohnung - Wer kann helfen?

Es geht um eine junge Frau aus Eritrea, die letzte Woche Donnerstag bei uns im Deutschkurs war. Sie heißt Senait und wohnt zur Zeit noch im betreuten Wohnen (Jugend-WG) in Weißig. Da sie aber seit einiger Zeit 18 ist und damit aus der Zuständigkeit des Jugendamtes fällt, muss sie diese jetzt verlassen. Die Herausforderung ist, die bürokratischen Hürden bei der Beantragung von ALGII und bei der Wohnungssuche zu meistern. Ohne eigene Adresse bekommt Senait keinen WBS, kein ALGII, denn sie kann nicht beim Jobcenter geführt werden. Doch Senait soll schon im Oktober umziehen! Wahrscheinlich wäre ein Zimmer vorerst sogar besser für Senait, weil sie gern später mit ihrer Freundin Almaz zusammenziehen würde, diese aber erst im nächsten Jahr 18 wird (wohnt auch in der Jugend-WG). Wir vermitteln den Kontakt zur Sozialarbeiterin.

Iranische Frau mit 14jährigem Sohn wünscht sich Kontakt zu einer deutschen Frau

Die kleine Familie lebt in der Nähe vom Bahnhof Mitte. Die Mutti besucht demnächst einen B1-Kurs. Sie arbeitet bereits in einem Friseurladen und möchte auch gern eine Ausbildung in diesem Bereich machen. Ihr Sohn geht in die Schule und spricht recht gut Deutsch. Er spielt gern Fußball und Basketball, interessiert sich aber auch für Boxen und Bogenschießen. Er ist außerdem ein begeisterter Skateboardfahrer. Zu dem leiblichen Vater besteht kein Kontakt mehr. Die Mutter hätte gern mehr Kontakt zu deutschen Frauen, die ihr vor allem in Erziehungsfragen sowie beim Deutschlernen Unterstützung geben. Mutter und Sohn befinden sich derzeit im Klageverfahren und benötigen auch deshalb etwas moralische Unterstützung.

Hier suchen wir weiterhin: Syrische Familie braucht Hilfe bei der Suche nach einem Kindergartenplatz

Eine Familie aus Syrien mit ihrem 5 Jahre alten Kind ist noch sehr neu hier in Dresden und hat ein 5 Jahre altes Kind. Der Mann besucht einen Integrationskurs. Die Frau möchte unbedingt auch einen Integrationskurs besuchen und Deutsch lernen. Die Familie sucht deshalb dringend einen Kindergartenplatz. Allein schaffen sie das nicht. Wer hat vielleicht Erfahrungen, ggf. auch Kontakte oder würde einfach mit zum Rathaus gehen und helfen, die Anträge zu stellen und bei einzelnen Kita herumzutelefonieren? Die Familie wohnt auf der Budapester Straße. Bei der Kommunikation mit der Familie kann eine syrische Frau helfen, die bereits sehr gut Deutsch spricht und im gleichen Haus wohnt. Sie hilft der Familie hier beim Ankommen, kann aber die Suche nach einem Kindergartenplatz nicht leisten. Bei Fragen zu Behörden geben wir gern Unterstützung per Telefon oder E-Mail.

Harena wünscht sich eine Sprachpatin

Harena ist 19 Jahre alt und kommt aus Eritrea. Sie bittet um Hilfe beim Deutsch lernen (A2 geschafft, B1 jedoch nicht). Harena ist Christin und singt in einem Chor der Martin-Luther-Kirche. Sie wohnt auf der Tharandter Straße, Nähe Kino in der Fabrik, ist aber mobil, was den Ort des Treffens anbelangt. Einer unserer Wohnungspaten hat ihr bei der Wohnungssuche und bei den handwerklichen Dingen geholfen. Er bat uns, eine Frau zu finden, die sich regelmäßig mit Harena treffen würde um Deutsch zu sprechen und vielleicht auch anhand der Hausaufgaben aus dem Sprachkurs zu üben.

Wir suchen mehrere Lernpatinnen bzw. Lernpaten

Als Lernpate gehen Sie in die Familie hinein und unterstützen ein Kind bei den Hausaufgaben oder in bestimmten Fächern. Sie sollten dafür einmal wöchentlich einen regelmäßigen Termin für 1 bis 2 Stunden einplanen. Die Anfragen erhalten wir meist von Flüchtlingssozialarbeitern, die die Familie betreuen oder betreut haben. Ein erstes Kennenlernen findet entweder mit dem Sozialarbeiter oder unserer Ansprechpartnerin Anna für die Lernpaten und anderen schulischen Hilfen statt.

Kamar (Mädchen), ist 8 Jahre alt und geht in die 3. Klasse. Die Familie wohnt auf der Budapester Straße. Salim (Junge), 11 Jahre alt und geht in die 4. Klasse. Die Familie wohnt auf der Budapester Straße. Kamar und Salim sind Geschwister.

Amir (Junge), 13 Jahre alt und geht in die 7. Klasse. Ayham (Junge), 8 Jahre alt und geht in die 2. Klasse. Amir und Ayham sind Geschwister. Die Familie wohnt ebenfalls auf der Budapester Straße und wäre sehr dankbar, wenn sich jemand melden würde, der ihren beiden Söhnen beim Lernen helfen würde.

Rayana (Mädchen) ist 11 Jahre alt und benötigt besonders Unterstützung in Mathe. Die Familie kommt aus Tschetschenien, wohnt jetzt auf der Pfotenhauer Straße und wünscht sich eine Frau oder eine ältere Schülerin, die ihrer Tochter beim Lernen und besonders in Mathe helfen kann.

Hevi (9. Klasse) und ihr Bruder Suleymann (8. Klasse) kommen aus Syrien und wohnen im Jägerpark. Die Familie würde sich über ein/e Lernpate/in oder auch zwei Paten vor allem in den Fächern Deutsch, Biologie, Geografie sehr freuen.

Große Reisetaschen gesucht

Eine syrische Frau geht zurück nach Syrien, da ihr Mann dort schwer erkrankt ist und den Weg hierher nicht schaffen wird. Ein Teil der Kinder lebt ebenfalls in Syrien. Sie benötigt große Reisetaschen oder Koffer. Vielleicht hat jemand etwas abzugeben?

Staubsauger gesucht

Für eine alleinlebende syrische Frau suchen wir einen Staubsauger. Vielleicht gibt es irgendwo noch ein Gerät, das gern mehr im Einsatz wäre?

Hier suchen wir weiterhin: Freiwillige für unsere Vormittags-Deutschkurse gesucht

Das Netzwerk „Willkommen in Johannstadt“ bietet wöchentlich zwei Sprachkurse am Vormittag an:

1) Dienstag 9:30-11:30 Uhr an der 101. Oberschule „Johannes Gutenberg“ in der Pfotenhauerstr. 42 für Eltern der Schüler an der 101. OS und der benachbarten 102. GS „Johanna“, pausiert in den Ferien

2) Mittwoch, 10:00-12:00 Uhr im Johannstädter Kulturtreff e.V. in der Elisenstr. 35 für Frauen (mit Kinderbetreuung)

Alle Kurse werden ehrenamtlich organisiert und von Geflüchteten und Migranten genutzt. Wir suchen dringend neue Mitstreiter, die uns dabei unterstützen. Ein pädagogischer bzw. fachlicher Hintergrund ist nicht notwendig, nur Enthusiasmus, Offenheit, Flexibilität und Geduld. Die Atmosphäre ist weniger schulisch, eher freundschaftlich-familiär und beide Seiten profitieren von diesen Erfahrungen. Wenn Sie Spaß an der deutschen Sprache haben und am Austausch mit anderen Sprach- und Kulturkreisen, dann melden Sie sich bei uns oder schauen Sie einfach mal vorbei.

Hier suchen wir weiterhin: Newsletter für Geflüchtete - ehrenamtlicher Redakteur gesucht

Wir suchen zum Verfassen unseres Newsletters für Geflüchtete und Migranten eine/n ehrenamtliche/n Redakteur/in. Die Arbeit umfasst das Zusammenstellen von Angeboten aus vorhandenen Informationen und das Filtern von Einzelangeboten für die Zielgruppe. Besonders das Umformulieren der vorhandenen Textbausteine in leichte Sprache ist für diese Tätigkeit wichtig. Der Newsletter soll zunächst ca. einmal monatlich verschickt werden. Nach einem kurzen persönlichen Kennenlernen ist dies eine Aufgabe mit freier Zeiteinteilung. Wir freuen uns auf Unterstützung!

Wer schreibt gern und hat ein Händchen für angenehme digitale Kommunikation?

Wir haben uns als Initiative bei der Nachbarschaftsplattform nebenan.de registriert und wollen über diesen Kanal ebenfalls nach Unterstützung und Helfern suchen. Wer würde die Kommunikation auf nebenan.de übernehmen? Wir suchen jemanden mit angenehmen Schreibstil, der gern digital kommuniziert und eine Sensibilität im virtuellen Umgang mit den verschiedensten Menschen mitbringt.


Jugendintegrationskurs für junge Geflüchtete startet am 25.9.2017 auf der Blumenstraße 80

Das Besondere daran:

  1. 1000 Unterrichtseinheiten (300UE mehr als beim normalen Integrationskurs)
  2. im Rahmen des Integrationskurses ist ein betriebliches Praktikum möglich
  3. die maximale Teilnehmerzahl liegt bei 15 Personen
  4. Anbindung an das IvAF-Projekt RESQUE continued möglich (Handlungsschwerpunkt: berufliche Integration von Asylbewerbern und Geflüchteten)

Voraussetzungen:

  1. Alter: bis 27 Jahre (also bei Beginn nicht älter als 27 Jahre)
  2. mindestens Gestattete (Aufenthaltsgestattung) aus folgenden Ländern: Iran, Irak, Syrien, Somalia und Eritrea
  3. oder: mit einer gültigen Aufenthaltserlaubnis
  4. bestenfalls Vorhandensein einer Verpflichtung zum Integrationskurs (über Jobcenter oder Ausländerbehörde) oder eines Berechtigungsscheins; beides kann evtl. optional beantragt werden

Kursort: DAA Dresden, Blumenstraße 80, 01307 Dresden (Johannstadt)

Kontakt über: Stefan Redlich, Telefon: 0351 43888928, Mobil: 0163 7648736, E-Mail: stefan.redlich@daa

Flyer: https://cloudja.datenkollektiv.net/index.php/s/7tN0rQYZGkzlxLV


Veranstaltungen und Fortbildungen:

Ehrenamtscafé zum Thema: Familiennachzug für anerkannte Geflüchtete am 13.09.2017

(Multiplikatorentreffen für Engagierte in der kirchgemeindlichen Flüchtlingshilfe und Interessierte) Wo und Wann? → Mittwoch, 13. September, 18 Uhr, Ökumenischen Informationszentrum, Kreuzstraße 7 Dieser Treff findet in Kooperation mit der Ehrenamtsbegleitung von CABANA statt. Die Migrationsberaterin Frau Annegret Krellner (CABANA) wird über die aktuelle Situation berichten. Des weiteren sollen Bedingungen, Abläufe und Hürden angesprochen und konstruktive Hilfsmöglichkeiten diskutiert werden. Um eine kurze Anmeldung per Mail wird wie immer gebeten. Weitere Details entnehmen Sie bitte dem Flyer: https://cloudja.datenkollektiv.net/index.php/s/4PyGXr3IkWZhDpZ . https://cloudja.datenkollektiv.net/index.php/s/4PyGXr3IkWZhDpZ .

Der Johannstädter Kulturtreff lädt ein zum Gartenfest am 15.09.2017, 15-19 Uhr

Der Verein stellt seine vielfältigen Angebote und Kurse vor. Ebenso präsentieren sich die Untermieter und Kooperationspartner auf dem Fest. Es gibt ein Bühnenprogramm, Spiele, Stände und Buffet. http://www.johannstaedterkulturtreff.de/15-09-gartenfest/

Veranstaltungsreihe „Blickpunkt Dresden: Migration Zugehörigkeit Bildung“, Auftaktveranstaltung am 15. September 2017, 18.00 Uhr

Die Landesarbeitsgemeinschaft politisch-kulturelle Bildung Sachsen e.V. lädt im Rahmen des Projektes „Migration-Flucht-Bildung Bildungsorte einer sich öffnenden Stadt“ zu einer Veranstaltungsreihe ein, die von September bis Dezember 2017 stattfindet. Eingeladen sind städtische Akteur*innen, um sich über Konzepte und Perspektiven von Migration und Zugehörigkeit in Dresden auszutauschen. Die Auftaktveranstaltung ist am 15. September 2017 um 18:00 Uhr im Plenarsaal des Neuen Rathauses Dresden (Rathausplatz 1,Eingang über Goldene Pforte). Das Thema ist: „Alle Menschen werden Dresdner*innen – es geht ums migrationsgesellschaftliche Ganze!“ Es gibt Präsentationen von Studenten aus dem Forschungsseminar „Mediale Dimensionen der Migrationsgesellschaft“ (Institut für Soziologie TU Dresden) und ein Podiumsgespräch mit Prof. Dr. Paul Mecheril (Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Center for Migration, Education and Cultural Studies), Shadi Rajabi und Tobias Linnemann (beide vom Graduiertenkolleg „Migrationsgesellschaftliche Grenzformationen“). Dazu werden die vier thematischen Workshops vorgestellt, die anschließend jeweils donnerstags (28.9., 26.10., 2.11., 7.12.) von 13-17:30 Uhr stattfinden. Ausführliche Informationen: www.pokubi-sachsen.de, www.weiterdenken.de und https://cloudja.datenkollektiv.net/index.php/s/hl2YAunmPmkzxig

Mehrsprachige Bibliotheksführung in der Zentralbibliothek am 19.09.2017

Dienstag, den 19. September, 16 Uhr Treffpunkt: am Brunnen vor dem Haupteingang der Zentralbibliothek Dieses Angebot richtet sich sowohl an ehrenamtliche Paten als auch an Geflüchtete selbst und soll eine erstmalige Anmeldung bzw. das Zurechtfinden am neuen Standort erleichtern. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, melden Sie sich bitte unbedingt bis zum Freitag, den 15. September per Mail michaela.schoffer@evlks.de oder cabana-ehrenamt@infozentrum-dresden.de an und geben Sie gegebenenfalls an, für welche Sprache eine Übersetzung benötigt wird.

Vortrag „Wie kann man geflüchtete Menschen integrieren? – Interkulturelle Herausforderungen und persönliche Erfahrungen“ am 20.09.2017

Das Städtische Klinikum Dresden lädt im Rahmen der „Psychosozialen Gespräche am Weißen Hirsch“ herzlich ein zu diesem öffentlichen Vortrag am 20. September 2017, 19:00 – 20:30 Uhr, Cafeteria, Heinrich-Cotta-Str. 12, 01324 Dresden, keine Kosten nähere Infos und Hinweise zur Anmeldung: https://cloudja.datenkollektiv.net/index.php/s/XF4XVqhmZV7GhYc

Unser Tipp: Fortbildung für Ehrenamtliche - 2. Fachtag „Deutsch für Geflüchtete von Anfang an“ (auch Thema Arbeitsmarktintegration) am 23.09.2017 an der TU Dresden

Es werden interessante Workshops angeboten – u. a. zum Thema Arbeitsmarktintegration: https://tu-dresden.de/gsw/der-bereich/profil/zentren/zfi/event/deutsch-von-anfang-an/inputvortraege-und-workshops#section-1, weitere Infos: https://tu-dresden.de/gsw/der-bereich/profil/zentren/zfi/event/deutsch-von-anfang-an

Willkommen in Deutschland? Praktische Unterstützung bei neonazistischen/rassistischen Bedrohungen, 14.10.2017 Workshop für Engagierte in der Flüchtlingshilfe. Sonnabend, 14. Oktober 2017, 10.00-16.30 Uhr

Eine Veranstaltung in Kooperation mit BAG Kirche + Rechtsextremismus, Bundesverband Mobile Beratung e.V., dem Verband der Beratungsstellen für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt e.V., Ausländerbeauftragter und kirchliche Regionalbeauftragte für Asyl der EvLKS Ort: Altenzentrum Schwanenhaus, Holzhofgasse 8-10, 01099 Dresden Anmeldung: http://bagkr.de/anmeldung-workshop-willkommen-in-deutschland-am-14-10-2017-in-dresden/

Informationsveranstaltung „Deutsch lernen in Dresden“ am 26. Oktober 2017

Am 26. Oktober 2017 von 17.00 bis 20.00 Uhr findet im Festsaal im Rathaus Dresden Informationsveranstaltung „Deutsch lernen in Dresden“ statt. Sie finden das Programm unter folgendem Link: https://www.dresden.de/media/pdf/bildung/bildungsmanagement/Ankuendigung_Infoveranstaltung_Deutsch_lernen_in_Dresden_26.10.2017.pdf Die Veranstaltung will mehr Licht in die Vielfalt der Angebote vor Ort bringen und zugleich für die Bedarfe und Interessen Neuzugewanderter sensibilisieren. Veranstalter sind Sozialamt und Bildungskoordination für Neuzugewanderte bei der Landeshauptstadt Dresden. Die Veranstaltung ist ganz besonders für MitarbeiterInnen und Lehrkräfte der Sprachschulen in Dresden, MitarbeiterInnen der Flüchtlingssozialarbeit und weiteren Beratungsstellen (MBE & JMD) gedacht. Genauso herzlich sind auch ehrenamtlich Engagierte und alle anderen Interessierten eingeladen.


Studie zu freiwilligem Engagement in der Flüchtlingshilfe - Studentin der TU Dresden bittet um Ausfüllen des Fragebogens

Liebe Unterstützerinnen und liebe Unterstützer, im Rahmen des Forschungsprojekts zum Thema „Freiwilliges Engagement in der Flüchtlingshilfe“, welches ich an der Technischen Universität Dresden durchführe, lade ich Sie herzlich ein an meiner Umfrage teilzunehmen. Die wissenschaftliche Studie beschäftigt sich mit dem freiwilligen Engagement in der Flüchtlingshilfe und möchte die persönlichen Erfahrungen und Beweggründe der Engagierten analysieren. Wie bereits im Vorfeld besprochen sende ich Ihnen den Link zur Befragung und bitte Sie, Ihn an alle freiwillig Engagierten weiterzuleiten. Dabei ist es nicht entscheidend, ob die Engagierten noch aktiv sind, es können alle Teilnehmen, die Erfahrungen in der Flüchtlingshilfe gesammelt haben. Ihre persönliche Einschätzung und Ihre Unterstützung wird die Studie zu einem Erfolg werden lassen. Link zum Fragebogen: https://bildungsportal.sachsen.de/survey/limesurvey/index.php/711546/lang-de Ich bedanke mich für Ihre Unterstützung. Lisa Krause


Unterstützer gefunden :-)

Für Marwa - eine junge Syrerin, die über Familiennachzug gekommen ist und leider wegen der kleinen Kinder auch nach fast 2 Jahren noch nicht zum Integrationskurs gehen konnte - konnten wir eine Frau vermitteln, die ihr jetzt beim Deutsch lernen helfen wird. Die blinde Nino aus Georgien kann sich jetzt endlich über Unterstützung beim Deutsch lernen freuen. Wir konnten eine Frau vermitteln, die Nino jetzt regelmäßig besuchen wird. Hier freuen wir uns besonders, da wir viele Monate nach einer Helferin gesucht haben.

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newsletter/newsletter_vom_8.september_2017.txt · Zuletzt geändert: 2017/09/10 15:19 von Michael